Telefon: 07245 / 860 52 78

Beratungsangebote für vom Coronavirus betroffene Unternehmen

Liebe Kunden und Kundinnen,

getreu unserem Motto Wie es geht haben wir für Sie die beiden relevanten Bundesprogramme für eine geförderte Beratung in Kurzform aufgeführt. Für beide sind wir akkreditiert und können Sie wieder in ruhige und stabile Fahrwasser begleiten.

Vom Antrag bis zur Abrechnung, alles aus einer Hand! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage: Zu unseren Kontaktdaten

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Antragsberechtigung

Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.

Als Gründungsdatum zählt bei gewerblich Tätigen der Tag der Gewerbeanmeldung bzw. des Handelsregisterauszugs, bei Freiberuflern die Anmeldung beim Finanzamt.

Nicht antragsberechtigt sind unabhängig vom Beratungsbedarf:

Wie wird gefördert

Die betroffenen Unternehmen erhalten einen Zuschuss in Höhe von 100 %, maximal jedoch 4.000 Euro, der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung). Zu den Beratungskosten zählen neben dem Honorar auch die Reisekosten sowie Auslagen des Beraters.

Die in Rechnung zu stellende Umsatzsteuer wird nicht bezuschusst und ist wie auch über die 4.000 Euro hinausgehenden Rechnungsbeträge vom Unternehmen zu tragen. Die jeweiligen Regelungen zur Berechnung und Zahlung der Umsatzsteuer sind zu beachten. Dies gilt ebenfalls für nicht vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen.

Ein Stunden- oder Tagessatz für beanspruchte Beratungsleistungen ist nicht vorgegeben.

Maßnahmen für die Förderung

Ablauf Förderung

Die konkreten Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus auf den Antragsteller und insbesondere die dagegen zu ergreifenden Maßnahmen und Handlungsempfehlungen sind vom Beratungsunternehmen im Beratungsbericht nachvollziehbar darzustellen.

Bitte beachten Sie den Hinweis, dass unter der Dokumentenart „Corona betroffen“ eine kurze Begründung als Pflichtupload für die Wertung als Corona Antrag vorzutragen ist (siehe Antrag).

Betroffene Unternehmen müssen kein Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner vor Antragstellung führen. Dementsprechend wird kein Bestätigungsschreiben eines Regionalpartners im Rahmen des Verwendungsnachweises benötigt.

Es können von betroffenen Unternehmen bis zur Ausschöpfung der maximalen Zuschusshöhe mehrere Beratungen im Rahmen des neuen Kontingentes beantragt werden. Die Beratung muss sich dabei auf die durch die Corona-Krise hervorgerufenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten beziehen. Bereits erhaltene Zuschüsse für andere Beratungen müssen im Rahmen der De-minimis-Erklärung angegeben werden, haben aber über diese Bestimmungen hinaus keine Auswirkungen auf weitere Förderungen.

Anträge auf Förderung einer Beratung nach diesen Bestimmungen können zunächst bis einschließlich 31. Dezember 2020 gestellt werden. Die entsprechenden Verwendungsnachweise müssen spätestens 6 Monate nach Erhalt des Informationsschreibens zur Erlaubnis des Maßnahme-Beginns eingereicht werden. In zu begründenden und nachvollziehbaren Ausnahmefällen kann auf Nachfragerechtzeitig vor Ablauf der 6 Monate eine Fristverlängerung gewährt werden.

In Anbetracht der aktuellen Situation möchten wir Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass es nicht unbedingt notwendig ist, betroffene Unternehmen vor Ort zu beraten.

unternehmensWert:Mensch

Antragsberechtigung

Förderberechtigt sind Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen:

In Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen sind nur Förderungen für Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern möglich. In diesen Bundesländern bieten folgende regionale Kooperationspartner vergleichbare Angebote:

Wie wird gefördert

Antragsberechtigt sind rechtlich selbständige Unternehmen, Angehörige der Freien Berufe und gemeinnützige Unternehmen.

Alle Nebenkosten (Fahrtkosten, Verbrauchsmaterial etc.) sind nicht zuwendungsfähig. Das bedeutet, dass Sie als Prozessberater/in den Unternehmen Nebenkosten wie Fahrtkosten, Verbrauchsmaterial etc. separat in Rechnung stellen können.

Nicht förderfähig sind zudem Beratungen, die auf einen Personalabbau hin zielen, die Konkursabwehr- und Beschäftigtentransferberatung beinhalten, die ausschließlich Zertifizierungs- oder QM-Maßnahmen (z. B. nach ISO 9000 ff.) beinhalten, deren Zweck auf den Vertrieb von bestimmten Waren, Dienstleistungen oder weiteren Beratungen gerichtet ist, die Rechts- und Versicherungsfragen, steuerberatende Tätigkeiten, gutachterliche Stellungnahmen oder sonstige Umsatz steigernde Maßnahmen einschließlich des entsprechenden Marketings zum Inhalt haben.

Maßnahmen für die Förderung

Vier zentrale Handlungsfelder:

  1. Personalführung: Eine moderne Personalführung berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten, bindet diese aktiv in Entscheidungen ein und fördert sie unter Berücksichtigung der aktuellen Lebenssituation.
  2. Chancengleichheit & Diversity: Unternehmen schöpfen neue Potenziale, wenn sie den Besonderheiten der eigenen Belegschaft gerecht werden und allen Beschäftigten Entwicklungschancen bieten – unabhängig von Alter, Geschlecht, familiärem oder kulturellem Hintergrund.
  3. Gesundheit: Damit die Belegschaft und damit das Unternehmen auch in Zukunft leistungsfähig sind, braucht es geeignete Angebote zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit. Beschäftigte müssen für einen gesunden Arbeitsalltag sensibilisiert werden.
  4. Wissen & Kompetenz: Wissen muss im Betrieb gehalten und innerbetrieblich weitergegeben werden. Der digitale Strukturwandel erfordert zudem neue Kompetenzen und Qualifikationen. Dafür müssen Beschäftigte gezielt weitergebildet und die Lernmotivation der Belegschaft gefördert werden.

Ablauf Förderung

1. Erstberatung

Der erste Schritt im Programm unternehmensWert:Mensch ist der Gang in eine der bundesweit verfügbaren Erstberatungsstellen. Sie lotsen die Unternehmen durch das Programm und sind erste Ansprechpartner bei allen Fragen rund um unternehmensWert:Mensch.

In Ihrer Erstberatungsstelle wird im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung die Förderfähigkeit geklärt und gemeinsam mit Ihnen der konkrete betriebliche Veränderungsbedarf entlang der vier personalpolitischen Handlungsfelder ermittelt. Anschließend wird die Förderung besprochen. Erfüllt Ihr Unternehmen die Förderkonditionen, erhalten Sie direkt in der Erstberatungsstelle den Beratungsscheck, mit dem die Prozessberatung in Anspruch genommen werden kann.

Erstberatungsstellen

2. Prozessberatung

Der zweite Schritt ist die Prozessberatung. Aus unserem Prozessberaterpool können Sie eine/n für das Programm autorisierte/n Prozessberater/in auswählen.

Die Prozessberatung findet direkt im Unternehmen statt. Dabei erarbeitet der/die Prozessberater/in gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten und ggf. der Mitarbeitervertretung passgenaue Lösungsstrategien.

Für die Prozessberatung stehen dem Unternehmen insgesamt bis zu zehn Beratungstage zur Verfügung, die in einem Zeitraum von neun Monaten genutzt werden können.

3. Ergebnisgespräch

Sechs Monate nach Abschluss der Prozessberatung erörtern die Erstberatungsstelle, die Unternehmensführung und die Mitarbeitervertretung in einem dritten Schritt des Programms gemeinsam das Erreichte.

Damit die angestoßenen Veränderungen langfristig ihre Wirkung entfalten können, werden mögliche weiterführende Unterstützungsangebote besprochen.

Kontaktieren Sie uns

Wir bieten ihnen maßgeschneiderte Angebote für die verschiedensten Einsatzgebiete.

QuikStep ist trägerzertifiziert nach AZAV, Zertifikats-Nr.: ZA 17960316760121.

Telefon

Sie erreichen uns unter: 07245 / 860 52 78

E-Mail

Stefan Wilke, Geschäftsführer der QuikStep GmbH, erreichen sie unter folgender E-Mail-Adresse: stefan.wilke@quikstep.eu

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