Telefon: 07245 / 876 87 34

Informationen für Reha-Berater*innen

Allgemein

QuikStep bietet wohnortnahe individuelle Einzelmaßnahmen im gesamten Bundesgebiet an. Diese stellen wir nach dem aktuellen Kenntnisstand und den Bedürfnissen der Kunden*innen passgenau zusammen. Unsere Angebote richten sich an Menschen mit Behinderungen, erkrankte und verletzte Menschen, denen möglicherweise eine Behinderung droht.

Unsere individuellen Angebote im Rahmen der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) reicht der/die Kunde/Kundin mit dem Antrag auf berufliche Rehabilitation bei dem zuständigen Rehabilitationsberater ein. Diese können die Agentur für Arbeit, die Berufsgenossenschaften und/oder die Rentenversicherungen sein.

Darüber hinaus bieten wir auch Leistungen im Rahmen der sozialen Teilhabe an. Diese haben das Ziel der Teilnahme an der Gemeinschaft. Das Verfahren ist identisch wie bei der beruflichen Reha, lediglich der Leistungsträger ist ein anderer, die Eingliederungshilfe.

Weitere Informationen zu dem Thema

Unsere Angebote bieten wir auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Arabisch an.

Im Folgenden ein Auszug an Angeboten, die wir einzeln oder modular anbieten:

Sie haben etwas vermisst? Dann sprechen Sie uns an!

Die Inhalte können individuell zusammengestellt werden und ergeben somit eine passgenaue Maßnahme.

Aufgrund der Individualität können unsere Angebote im Rahmen des persönlichen Budgets durchgeführt werden. Hier verfügen wir über einen großen Erfahrungsschatz und sind bei der bürokratischen Umsetzung gerne behilflich.

Telefon

Sie erreichen uns unter: 07245 / 876 87 34

E-Mail

Stefan Wilke, Geschäftsführer der QuikStep GmbH, erreichen sie unter folgender E-Mail-Adresse: stefan.wilke@quikstep.eu

Blin­den­tech­ni­sche Aus­bil­dung

Allgemein

QuikStep bietet im gesamten Bundesgebiet Kompetenzzentren für Menschen mit Behinderungen an. Unsere Angebote sind allesamt wohnortnahe und individuelle Einzelmaßnahmen. Diese stellen wir nach dem aktuellen Kenntnisstand und den Bedürfnissen der Kunden*innen passgenau zusammen. Es besteht die Möglichkeit einer modularen Zusammenstellung der Inhalte aus allen angebotenen Maßnahmen, beispielsweise einer Abklärungs- und/oder Integrationsmaßnahme. Des Weiteren können auch einzelne Module der jeweiligen Maßnahmen angeboten werden.

Dieses Angebot der beruflichen und sozialen Teilhabe richtet sich an Menschen, die aufgrund einer Veränderung oder Verlust ihrer Sehfähigkeit gezwungen sind, die bisherige Arbeitsweise umzustellen damit die notwendige Teilhabe dauerhaft sichergestellt ist.

Im Rahmen der beruflichen Rehabilitation ist das Ziel die Erlangung und/oder Erhaltung eines Ausbildungs- und oder Arbeitsplatzes. In der sozialen Teilhabe dient es der Teilnahme an der Gemeinschaft. Hier wird eine blindentechnische Grundbildung ausdrücklich auch als Leistung der sozialen Teilhabe im Bundesteilhabegesetz (BTHG) benannt.

Alle unsere Angebote bieten wir in den folgenden Sprachen an:

Inhalte

Das Ziel ist die Wiederherstellung und/oder Sicherung der Leistungsfähigkeit, um eine dauerhafte Teilhabe am Arbeitsleben und/oder in der Gemeinschaft zu gewährleisten.

Die Module sind nach Bedarf wählbar:

EDV

Die Schulung beinhaltet die Bedienung des PCs mit den eingesetzten Hilfsmitteln. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Bedienung mit Hilfe von Tastenkombinationen gesetzt. Es werden neben den allgemeinen Inhalten auch die wichtigsten Inhalte geschult.

Weitere Themen (als hier beschrieben) sind möglich und natürlich im Rahmen der individuellen Schulung auch gewünscht. Darüber hinaus erarbeiten wir mit unseren Kunden*innen auf ihren Geräten die persönlichen Einstellungen, im Hinblick auf das eingesetzte Betriebssystem und den eingesetzten Anwendungen und Programmen.

Inhalte

Brailleschrift

Lesen und Schreiben der Euro Brailleschrift, der Vollschrift und der Kurzschrift (inklusive Zahlen und Sonderzeichen). Das Lesen erfolgt sowohl auf Papier, als auch auf der Braillezeile.

Navigation mit der Braillezeile: Insbesondere die Eingabe von Tastenkombinationen und die Navigation über die Braillezeile auf dem PC. Dadurch besteht eine weitere Option für die Bedienung des PC.

Fehlerkorrektur durch die Braillezeile: Die Fehlerkorrektur kann ohne Zuhilfenahme der üblichen PC Tastatur erfolgen und sorgt somit für eine effiziente und schnelle Arbeitsweise.

Hier schulen wir nach dem System der deutschen Blindenschrift, nach den Beschlüssen vom 30.01.1998 in Wien mit Ergänzung 2005, Herausgegeben von der Brailleschrift Kommission der deutschsprachigen Länder.

Lebenspraktische Fertigkeiten (LPF)

Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Erhöhung der persönlichen „Selbstständigkeit“ eines blinden bzw. behinderten Menschen. Dies umfasst den gesamten Alltag. Durch die individuellen Einzelangebote können Hilfestellungen und Hilfsmittel passgenau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt werden.

Exemplarisch werden folgende Themenbereiche bearbeitet:

Orientierung

Solche Fragen oder ähnliche Situationen werden hier beantwortet und durchgespielt. Dadurch wird die Orientierung sicherer und vieles ist dann im Alltag leichter zu bewältigen.

Allgemein

Wäsche

Küche

Weitere Themen auf Anfrage.

Pädagogische Betreuung, Coaching

Wenn ich meine Behinderung nicht akzeptiere nützt auch die beste Schulung nichts. Ziel ist die schrittweise Annahme der notwendigen Veränderung und die Integration in den Alltag.

Inhalte

Zusätzliche Themen bei Menschen mit Migrationshintergrund

Ab­klä­rung der Leis­tungs­fähig­keit und not­wendiger Teil­habe­leis­tung­en zur Re­ha­bi­li­ta­tion

Eine Abklärung einer beruflichen Eignung, Neigung und Anforderung sowie die aktuelle Leistungsfähigkeit eines Menschen mit einer Behinderung wird häufig im Vorfeld von konkreten Maßnahmen im Rahmen der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) vorgeschaltet. Dies geschieht immer dann, wenn eine unklare Einschätzung vorliegt oder es um die Klärung geht, ob eine konkrete Maßnahme der beruflichen Rehabilitation zielführend erscheint.

QuikStep hat hier ein eigenes etabliertes Verfahren entwickelt, welches auf die individuellen Bedürfnisse der Kund*innen sowie auch auf spezielle Fragestellungen der Leistungsträger (z.B. Agentur für Arbeit, Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen, Integrationsämter) passgenau und zielführend eingeht.

Folgende Inhalte werden häufig nachgefragt:

In­te­gra­tions­maß­nah­men

Allgemein

Eine Behinderung und / oder Erkrankung hat Ihre Teilhabe am Arbeitsleben abrupt beendet.

Nachdem Sie nun ihre Arbeitsweise umgestellt haben (z.B. im Rahmen einer Blindentechnischen Grundbildung) und womöglich auch einen neuen Beruf erlernt haben, in dem Ihre Behinderung voll zur Geltung kommt, steht nun die Phase der Integration in die Arbeitswelt an.

Hierbei taucht oftmals eine Vielzahl an Barrieren auf, die Sie allesamt überfordern. Eine Integrationsmaßnahme ist eine Leistung der beruflichen Rehabilitation. Sie dient dem Ziel der Erlangung eines Arbeitsplatzes.

Um eine Integration gelingen zu lassen, kommt QuikStep zu ihnen, dort wo Sie leben und arbeiten. Sie erhalten eine Einzelschulung mit exakt den Inhalten, die Sie benötigen und das in ihrem Tempo, ausgehend von Ihrem aktuellen Kenntnisstand. Darüber hinaus kombinieren wir, wie in einem Baukastensystem, verschiedene Angebote und Maßnahmen miteinander, sodass es für Sie genau passend ist.

Wir arbeiten mehrsprachig! Sämtliche Leistungen von QuikStep sind neben der deutschen Sprache auch in Englisch, Französisch, Spanisch und Arabisch verfügbar!

Im Folgenden ein Auszug an Angeboten, die wir einzeln oder modular anbieten.

Inhalte

Ziel ist die dauerhafte Eingliederung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Kernstück der Integrationsmaßnahme ist das betreute betriebliche Praktikum. Das Ziel ist die Übernahme in ein Arbeitsverhältnis. Wir bauen den Kontakt zum Arbeitgeber auf und begleiten das Praktikum fachlich. Der Teilnehmer vertieft im Praktikum seine beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten.

Theoriephase: Pädagogische Betreuung, Coaching, Vorbereitung von Praktika

Pädagogische Betreuung, Coaching

Inhalte
Zusätzliche Themen bei Menschen mit Migrationshintergrund

Betreutes Praktikum

Arbeits­platz­an­pas­sung­en

Sie arbeiten mit einer Behinderung. Damit dies möglich ist werden Sie durch technische Hilfsmittel und / oder Arbeitsassistenz unterstützt.

All dies sind Leistungen im Rahmen der Teilhabe am Arbeitsleben und werden von den Leistungsträgern der beruflichen Rehabilitation (Agentur für Arbeit, Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen, Integrationsämter) übernommen.

Die schnelle Entwicklung und sich ständig ändernde Prozesse am Arbeitsplatz machen eine fortlaufende Anpassung und Aktualisierung notwendig.

Ohne diese ist die Gefahr groß, dass der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin mit einer Behinderung, trotz guter Kompetenzen, von den Arbeitsprozessen abgehängt wird, weil die Hilfsmittel nicht aktuell und/oder entsprechend angepasst sind.

Das Ziel der Maßnahme ist die Aktualisierung und Anpassung sich ändernder Prozesse an ihrem Arbeitsplatz. Damit eine dauerhafte Teilhabe und Integration sichergestellt ist.

Unser Angebot umfasst folgende Inhalte:

Re­ha-Fall­ma­na­ge­ment

Anbieter: die QuikStep GmbH

Die QuikStep GmbH hat ihren Unternehmenssitz in 76448 Durmersheim mit Standorten in Stuttgart, Freiburg, Berlin und Hamburg.

Geschäftsführer ist Herr Stefan Wilke.

Die QuikStep GmbH ist gemäß der AZAV trägerzertifiziert und bietet zudem einige modulare Einzelmaßnahmen im Rahmen der beruflichen Teilhabe an.

Aktuell arbeiten 11 Mitarbeiter bei QuikStep. Hiervon arbeiten und leben 10 Mitarbeiter mit einer anerkannten Behinderung. Alle Mitarbeiter arbeiten über das Home-Office und sind im gesamten Bundesgebiet verteilt.

Unsere Zielgruppen sind in der Hauptsache Menschen mit Behinderungen.

Besondere Kompetenzen halten wir bei Menschen mit einer Sehbehinderung und / oder Erblindung vor. Zudem sind wir ebenfalls mit der Personengruppe der Menschen mit psychischen Erkrankungen sehr gut vertraut.

Durch die eigene Betroffenheit, die daraus resultierenden Erfahrungen und bereits gemachten Verarbeitungsprozesse, verfügen wir über eine sehr hohe authentische Arbeitsweise, denn wir wissen was der Kunde meint und was seine Ängste und Sorgen sind.

Ablauf und weiteres Verfahren

Die Dauer des Fallmanagements beläuft sich auf maximal 16 Zeitstunden für Gespräche, telefonische Kontakte mit dem Versicherten sowie gegebenenfalls Gesprächen mit Dritten aus dem Arbeitsumfeld und der Familie.

Eine Verlängerung ist nach vorheriger Beantragung durch den Fallmanager*in möglich.

Es handelt sich um ein individuelles, auf die jeweilige Teilnehmer*in abgestimmtes Einzelcoaching unter Bezugnahme auf den personenzentrierten Ansatz und unter Berücksichtigung der Sozialraum- und Netzwerkorientierung. Die Teilnehmer*innen werden durch eine Fallmanagerin in der Maßnahme begleitet.

Um die Lebenswelt der jeweiligen Teilnehmerin ganzheitlich zu erfassen, bietet die Fallmanagerin in Einverständnis mit der Teilnehmerin aufsuchende Begleitung an.

Zudem werden alle zum Helfersystem zugehörigen Menschen in den Hilfeprozess mit einbezogen, um durch Nutzung und Aktivierung vorhandener sozialer Ressourcen die Autonomie und Selbstständigkeit der Teilnehmerin zu fördern.

Einzugsgebiet für das Reha Management für Teilnehmer*innen aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Berlin, Stuttgart, Rhein-Neckar-Raum, Karlsruhe, Offenburg und Freiburg.

Die Maßnahme wird nach dem Auftrag des Leistungsträgers DRV Nord und den Wünschen der Leistungsberechtigten individuell gestaltet. Besondere Erfordernisse werden direkt und auf kurzem Wege mit den zuständigen Reha-Fachberaterinnen kommuniziert.

Kooperation Kliniken

Auf Wunsch führt QuikStep für das Fallmanagement in SH, MV und HH in Kliniken (im Rahmen der Erreichbarkeit) Informationsveranstaltungen zu den Inhalten des Angebotes durch. Diese Veranstaltungen richten sich an das am Rehabilitationsprozess beteiligte therapeutische und pädagogische Personal. Dieses Vorgehen hat sich für die DRV als zielführend erwiesen.

Mit dem zuweisenden Sozialdienst der Klinik wird ein zeitlicher Rahmen verabredet, in dem die Zusammenarbeit der beteiligten Dienste ausgewertet und gegebenenfalls Punkte benannt werden, bei denen ein Verbesserungsbedarf besteht.

Die behandelnde Klinik wählt die Fallmanagerin für die Versicherte nach dem Einzugsgebiet ihres/seines Wohnortes aus und lädt die Fallmanagerin zu einem Übergabegespräch ein.

Nach Möglichkeit sucht die Fallmanagerin zum Übergabegespräch die Klinik auf. Beteiligt soll daran neben der Versicherten und der Fallmanagerin auch eine Mitarbeiterin des Reha-Teams sein. Die Fallmanagerin übernimmt am Heimatort dann die weitere Begleitung der Versicherten. Sollte die Rehabilitationsklinik außerhalb des Einzugsgebiets der Fallmanagerin liegen, wird das Erstgespräch innerhalb von zwei Wochen nach der Rehabilitation am Heimatort durchgeführt. Die Informationen aus dem Klinikaufenthalt werden schriftlich oder telefonisch aus der Klinik ergänzt. Der Termin wird bereits während der Rehabilitation festgelegt. Auf Wunsch der Versicherten kann auch ein erster telefonischer Kontakt mit der Fallmanagerin während der Rehabilitation stattfinden.

Kooperation Vernetzungen

Wir arbeiten mit allen Leistungsträgern der sozialen Gesetzgebung zusammen, die in den Themenfeldern der Teilhabe relevant sind. Zudem sind wir mit dem Bundesverband der Reha-Lehrer und der Orthoptisten sehr gut vernetzt. Darüber hinaus pflegen wir gute Kooperationen zu Selbsthilfegruppen und EUTB-Stellen. Eine weitere bundesweite Vernetzung sind die Unternehmen, Beratungszentren und Hochschulen im Steinbeis-Verbund.

Im Wohnbereich der Teilnehmer*innen werden die Integrationsfachdienste bei Bedarf bzw. in der möglichen Folgebegleitung hinzugezogen.

Allgemeines Konzept der Einrichtung, Organisation, Leistungsangebot

QuikStep bietet wohnortnahe individuelle Einzelangebote im gesamten Bundesgebiet an. Diese sind passgenau und flexibel gestaltbar. Hierbei werden alle relevanten Systeme in die Maßnahmen mit eingebunden. Somit verbinden wir die beruflichen mit der gesellschaftlichen Teilhabe. Relevante Systeme können sein:

Wir liefern keine fertigen Produkte, sondern erarbeiten gemeinsam mit unseren Kunden individuelle und konkrete Lösungen. Veränderungsprozesse werden nicht verschrieben: wir moderieren, erzeugen Bereitschaft, zeigen den Mehrwert von Innovationen und unterstützen unsere Kunden bei der Umsetzung.

Die selbstbestimmte Teilhabe unserer Kunden ist unser erklärtes Ziel.

Wir tun dies auf Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch.

Konzeptionelle Überlegungen zum Fallmanagement, Ziele, Zielgruppen

Das Angebot hat zum Ziel, mit Hilfe eines frühzeitigen Fallmanagements zunächst für den Übergang aus einer psychosomatischen Rehabilitation zurück in das Erwerbsleben zu erleichtern, mögliche Barrieren zu überwinden und eine nachhaltige Reintegration der Teilnehmer*innen zu erreichen. Der Genesungsprozess wird über diese Phase der Rehabilitation nachhaltig gefördert mit dem Fokus der (Wieder-) Herstellung von Arbeitsfähigkeit.

Grundsätzlich dient das Fallmanagement der Unterstützung und Motivation der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden sowie der Koordinierung der Zusammenarbeit von und mit Betrieben, Institutionen und sonstigen Unterstützungsleistungen im sozialen Umfeld der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Angedacht ist auch eine Ausweitung des Fallmanagements auf weitere Diagnosegruppen im Übergang der medizinischen Rehabilitation.

Das Fallmanagement knüpft an unsere bisherige Arbeitsweise an und wir können unsere langjährigen Erfahrungen und Expertisen hier zielgerichtet einbringen:

Durchführung des Fallmanagements:

Methoden des Fallmanagements, Struktur, Umfang, Begleitung und Unterstützung im Betrieb, Kooperation mit der Reha-Einrichtung und dem Leistungsträger

Formen und Wege der Kommunikation mit dem Versicherten, Angaben zur Erreichbarkeit des Fallmanagers für den Versicherten

Die Kommunikation kann über persönlichen Kontakt, per E-Mail, per Telefon oder Fax oder auf dem Postweg erfolgen.

Eine zeitnahe Terminvereinbarung ist möglich.

Krisenintervention und Beschreibung des Notfallmanagements

Fühlen sich die Teilnehmerinnen wenig gefestigt und unsicher bei der Rückkehr auf den Arbeitsplatz oder bei der Erprobung auf einem leidensgerechten Arbeitsplatz können folgende typische Krisenerscheinungen auftreten:

Die Interventionen in diesen Situationen beruhen hauptsächlich auf systemisch-, lösungsorientierten Handlungsansätzen, die sich in Gesprächen sowie Einzel- und Gruppentrainings in ähnlichen Situationen bisheriger Begleitungen durchgängig bewährt haben

Entstehen Krisen wird im ersten Schritt eine Telefonische Intervention angeboten. Ist dies nicht ausreichend, kann auch eine aufsuchende Unterstützung erfolgen.

Es wird das Kernthema der Krise erarbeitet und die notwendigen Prozesse in Gang gebracht.

Bisherige Erfahrungen mit Fallmanagement

Die Angebote und Arbeitsweise von QuikStep ähnelt sehr stark der des Fallmanagement.

Wir praktizieren dies seit Jahren und haben auch davor schon eine umfassende Erfahrung gemacht.

Ort der Beratungsgespräche

Räumlichkeiten, die eventuell dafür zur Verfügung stehen:
Wir arbeiten mit Co-Working-Prozessen und können somit einen geschützten Rahmen sowie einen barrierefreien Zugang für eine individuelle Beratung sicherstellen.

Dokumentation

erfolgt nach den Vorgaben der Leistungsträger und im eigenen CRM-System

Personal: Qualifikation der Fallmanager

Die Fallmanager sind haben als Grundqualifikation allesamt eine pädagogische Ausbildung. Sei es Sozialpädagoge, Sozialarbeiter oder als Religionspädagoge. Zudem findet sich auch ein Sozialwirt unter den Fallmanagern. Dies ist insbesondere von Bedeutung, um in Gesprächen mit Arbeitgebern deren betriebswirtschaftliches Denken zu verstehen, um hier auf Augenhöhe effiziente Lösungen erarbeiten zu können. Diese Kompetenz hat in der bisherigen Arbeit wertvolle Dienste geleistet.

Ergänzend verfügen alle Fallmanager über eine Vielzahl an Zusatzqualifikationen.

Eine regelmäßige Fortbildung ist Standard bei QuikStep.

Neben der vielfältigen beruflichen Qualifikation blicken die Fallmanager zudem auf eine sehr lange, teilweise Jahrzehnte lange Tätigkeit in dem Themenfeld Rehabilitation und Teilhabe zurück. Somit sind die Zielgruppen und deren Thematiken bestens bekannt und es kann auf einen hohen Erfahrungsschatz und eine Vielzahl an Referenzen an gelungenen Integrationen zurückgegriffen werden.

Das Fallmanagement kann in folgenden Sprachen angeboten werden:

Besondere Kompetenzen in der Betreuung

Da eine Erkrankung oder Behinderung immer einhergeht mit einer erheblichen psychischen Komponente, sind uns diese bekannt und wir bearbeiten diese im Rahmen unserer individuellen Einzelangebote auch stets komplementär und nach notwendiger Intensität mit. Bewusst ist uns auch, dass dieser Prozess der Verarbeitung langwierig und oft mit dem Maßnahme-Ende nicht abgeschlossen ist. Vielmehr braucht es hier weitere Unterstützungsangebote. Diese leiten wir während des Fallmanagements bereits ein.

Maßnahmen der Qualitätssicherung

Durch die AZAV-Trägerzertifizierung sind alle Verfahren dokumentiert und beschrieben. Es erfolgt eine ständige Evaluation der Ergebnisse.

Die Mitarbeiter bilden sich jährlich weiter.

Downloads

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